Frauen im Hormonchaos kommen zu Wort

„Ich hasse Stimmungsschwankungen sind toll!“ Als ich dieses Zitat zum ersten Mal lese, werde ich stutzig. Hä? Was soll dieser Satz? Da drin ist genau so ein Durcheinander wie in manchen Frauen, die im Hormonchaos stecken!

Jede Frau ist einzigartig

Und weil wir so verschieden sind, zeigt auch jeder Körper auf eine andere Art, dass er sich verändert.  Ich möchte in diesem Artikel Äusserungen einflechten, die spüren lassen, was Frauen bewegt, wenn sie sich in dieser Veränderungsphase befinden.

Stimmungsschwankungen hat jede Frau

Klar. Bereits in der Pubertät und später sowieso, abhängig vom Zyklus. Besonders krass erlebt wird aber der schnelle Wechsel, eben die Stimmungsschwankungen. Von himmelhochjauchzend zu zutodebetrübt. Innert Sekunden. Bäämm! Darum: «Ich hasse Stimmungsschwankungen sind toll.»

Eine Frau beschreibt, sie möchte gern den Drachen in sich zähmen. Das würde das Zusammenleben in der Familie beträchtlich erleichtern. Stell dir das mal ganz bildlich vor. Den Drachen in sich zähmen… Ein nicht ganz einfaches Unterfangen!

Erste Anzeichen der Veränderung nehmen wir noch gelassen hin

Erste Anzeichen, dass sich in unserem Körper etwas verändert, können wir oft noch recht gelassen nehmen.

Zeigt sich ein Symptom aber immer häufiger oder kommen klammheimlich einfach noch ein paar andere mit dazu, dann ist fertig lustig. Das kann Beziehungen bedrohen. Das Umfeld leidet mit.

Zuerst denken wir vielleicht an einen Vitalstoffmangel. Wir besorgen uns irgendwelche Dosen und hoffen auf Besserung. Auch ich machte diesen Versuch, in der Annahme, ich hätte einen Eisenmangel und sei deshalb immer so müde.

Wenn du nicht ernst genommen wirst

Eine Frau erzählt, dass sie den Verdacht hatte, die Hormone könnten für ihre Beschwerden mitverantwortlich sein. Was meinst du, meinte der Arzt darauf? Er sagte ihr, solange sie ihre Monatsblutung habe, brauche er keine Hormonwerte zu bestimmen! Verwundert es einen da, wenn Frauen sich nicht ernst genommen fühlen? Sie sagt dazu nur: Ich fühle mich gewaltig allein gelassen.

Nicht ernst genommen werden ist das, was leider noch immer vielen Frauen in dieser Situation passiert. Das macht mich so traurig.

Wir reden hier nicht von ab und zu ein bisschen zickig sein oder von hin und wieder Kopfschmerzen haben. Nein, einige Frauen schildern, sie seien müde, reizbar, unruhig und könnten heulen ohne Ende. Andere machen sich darüber lustig, der Ventilator sei aktuell der beste Freund, im Winter genau so wie im Sommer. Hinter diesem Spruch steckt aber viel mehr. Nicht wissen, ob die Bluse im peinlichsten Moment von einer Sekunde auf die andere unter den Armen klitschnass wird. Oder wenn der Schweiss von der Stirn tropft, obwohl es im Büro scheinbar kühl ist und die Kolleginnen in hoch geschlossenen Pullovern am Schreibtisch sitzen.

Bin ich noch normal?!?

Frauen suchen die Notaufnahme auf, weil sie unter Herzrasen oder Panikattacken leiden und keine Ahnung haben, ob sie nun schwer krank sind. Das macht Angst und lässt verzweifeln. Der Bericht «Ihnen fehlt nichts» macht die Lage nur unwesentlich besser.

Was habe ich denn? Das ist doch nicht normal! Bin ich noch normal?

Wieder andere lassen sich psychisch abklären und hoffen, dass es ihnen mit Psychopharmaka besser geht. Aus dieser Schublade kommen sie dann kaum mehr heraus.

Einige finden für sich eine gute Einstellung und machen sich den Feind zum Freund. Sie versuchen, in allem doch noch etwas Positives zu finden. Welche Frau kann das aber wirklich, wenn sie sich jeden Morgen fühlt, als wäre sie von einem Lastwagen überrollt worden? Und wenn sie dauernd über ihrer Arbeit oder noch schlimmer am Steuer einnickt?

Warst du schon mal in der Situation, dass du dich darüber gefreut hast, wenn es einen Tag gibt, an dem dir nichts weh tut? Dass Frauen auf dem Zahnfleisch gehen, wenn sie über Jahre hinweg unter solchen Beschwerden leiden, ist nachvollziehbar.

Wissen ist Macht

Ich wünsche keiner Frau, dass die Wechseljahre in dieser Heftigkeit zuschlagen. Schlechte Zeiten sollen wieder durch gute Zeiten abgelöst werden. Aber bitte nicht erst nach 10 Jahren!

Vielleicht spürst du erst einige wenige Anzeichen oder bist bisher gar nicht auf die Idee gekommen, deine Wehwehchen könnten mit den Veränderungen des Körpers zusammenhängen.

Möglicherweise steckst du aber bereits mitten im Hormonchaos und weisst kaum mehr aus noch ein.

Egal, in welcher Situation du gerade bist, wenn du das liest: Ich empfehle dir, dich zu informieren! So dass es immer weniger Frauen im Hormonchaos geben darf.

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