Über mich

 

Was Ernährungsberatung mit Hormoncoaching zu tun hat…

Wenn ich zurückschaue, dann sehe ich mein Berufsleben als stetigen Entwicklungsprozess. In meinem Rucksack befinden sich zwei Ausbildungen und zahlreiche Weiterbildungen, die ich heute allesamt miteinander verknüpfen kann. Für mich macht das Sinn und meine KlientInnen können davon profitieren.

Als Ernährungsberaterin…

… mit Fachhochschulabschluss, 20 Jahren Erfahrung im Beruf und  eigener Praxis beschäftige ich mich täglich mit der Ernährung. Ich liebe es, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, mich mit ihnen über Erfolge zu freuen und allenfalls Rückschläge zu analysieren und gemeinsam vorwärts zu gehen. Ernährung ist ein Thema, das JEDEN betrifft. Und es ist MEINE Leidenschaft. Gerne mache ich mich auch mit DIR auf den Weg. Gemeinsam erarbeiten wir eine Strategie, wie du dein Ziel erreichen kannst. Ich kenne nicht nur die Theorie. Gerne stehe ich in der Küche, zaubere feine Mahlzeiten, unwiderstehliche Süssspeisen und mache die Schätze aus unserem Garten haltbar. Beim Kochen, Backen und Einmachen kann ich meine Batterien aufladen und die Gedanken kreisen lassen. In meinen Coachings kommen also auch immer reichlich praktische Themen zum Zug. WISSEN ist das Eine, die PRAKTISCHE UMSETZUNG im Alltag gestaltet sich meist komplizierter. Darum mach dir meine Erfahrung zunutze!

Ursprünglich komme ich aus dem kaufmännischen Bereich. Das ist die optimale Grundlage, um als Einzelunternehmerin tätig zu sein. Buchhaltung und administrative Angelegenheiten sind für mich eine nicht einmal so unangenehme Abwechslung zu den anderen Tätigkeitsfeldern.

Hormoncoaching…

… ist irgendwie eine logische Folge aller meiner Weiterbildungen, auch wenn ich das Thema ursprünglich gar nicht im Blick hatte! Dass Psyche und Essen untrennbar miteinander verbunden sind und ich in diesem Gebiet unbedingt mehr wissen und verstehen möchte, war mir bald einmal klar. Motivationscoaching ist eine weitere optimale Ergänzung, da es ja im Leben oft darum geht, Gewohnheiten zu verändern. Da kann es durchaus mal sein, dass die Motivation etwas auf der Strecke bleibt. Hier helfen gewisse Strategien, damit wir uns in diesem Prozess nicht ständig selber bekämpfen!

Die Jahre zogen ins Land und es kam die Zeit, dass ich am eigenen Körper erfahren musste (oder durfte?), wie es sich anfühlt, wenn die Hormone im Ungleichgewicht sind. Für mich war klar, dass ich mir keine synthetischen Hormone verschreiben lassen möchte. Darum beschritt ich den Weg mit den bioidentischen Hormonen. Und gewann meine Lebensqualität zurück!

Und dann fügte sich ein Puzzleteil ins andere. Das Thema Hormone passt wunderbar in mein breites Wissen zum menschlichen Körper und zum Stoffwechsel. Die Behandlung mit bioidentischen Hormonen hatte mich überzeugt und ich wollte, dass noch mehr Frauen von dieser Möglichkeit erfahren! Und so buchte ich die ersten Weiterbildungen zu diesem Gebiet.

Nun hast du etwas von meiner beruflichen Seite erfahren. Barbara Lüscher ist aber nicht nur Berufsfrau.

Als absoluter Gartenanfänger…

…begann ich vor einigen Jahren, erste Salate anzupflanzen. Mittlerweile habe ich die Anbaufläche vergrössert und viel dazugelernt. Das Wissen hole ich mir aus Gartenbüchern und Zeitschriften, aus dem Internet und von erfahrenen Menschen. Jedes Jahr wage ich neue Experimente, die dann mein Mann und unsere beiden Kinder in irgend einer Form auf dem Teller vorgesetzt bekommen. Noch sind die Drei nicht davon überzeugt, dass Schwarzwurzeln und Rosenkohl aus eigenem Anbau wirklich nötig sind…

Ich staune immer wieder, welche Vielfalt die Natur in unseren Breitengraden bietet. Es ist ein geniales Gefühl, sich mit Gemüse, Salat und Früchten grösstenteils selber versorgen zu können!

Zu wissen, woher unsere Nahrungsmittel kommen…

… ist mir je länger je mehr ein wichtiges Anliegen. Ich bin überzeugt, dass es für unsere Gesundheit keine radikalen Ernährungsformen braucht. Und in exotischen Nahrungsmitteln steckt nicht mehr drin als in einheimischen. Wir haben lediglich EINE Erde zur Verfügung und sind dazu aufgerufen, zu ihr Sorge zu tragen. Darum achte ich beim Kochen auf regionale Zutaten. Nahrungsmittel, die einen langen Transportweg haben, kommen bei uns nur selten auf den Tisch. Dadurch wissen unsere Kinder, dass Erdbeeren an Weihnachten und Orangen im Sommer kein Thema sind. Was von hier kommt, schmeckt einfach besser!


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